IV Inhalt.
Fraukein von Mercveur zu vollziehen» Meutereyender Häupter der Calvinisten, und Angelegenheiten diesesMeligionstheils. Dienste, welche Sully dem KönigLey der Protestantenversammlung zu Gergeau leistet.Privatleben Heinrichs. -Er giebt das Bißthum Metzdem Herrn von Berneuil. Gnaden, die Er der Geist«lichkeit ertheilt und abfchlagt. Oeffentliche Werke, dieEr aufführcn laßt» Seine Verschwendung im Spiel.Großer Austritt.der Loire. Finanz-Polizey - und andreRegierungsangelegenheite». Aufsätze Sully's über dieSteuer. Betrachtungen über Regierungsveränderun-gen dieses Reichs. Aufenthalt des Herzogs von Man«rua zu Paris. Verfolg der Niederländischen Angele-genheiten. Abschluß eines Waffenstillstands. Antheil,den Heinrich daran hat. Spaniens Schwache. Empö-rung der Mauren und ihre Vertreibung aus Spanien,deutsche Angelegenheiten»
Sechs und zwanzigstes Büch.
Denkwürdigkeiten vom Jahr 1609. Finanz-Etats;Streit darüber zwischen dem Herzog von Sully unddem Kanzler von Sillery. Sully bewirthet und her-devgt den König im Zeughaus. Unverschwiegenheitdes Pater Cotton, welche von Heinrich Sully' Schuldgegeben wird. Wichtige Unterhaltung zwischen ihnenüber die Complots am Hof und in Spanien gegen diePerson Heinrichs; — über Seine Liebe zu der Prin-zessin von Conds rc. Rath, den Ihm Sully giebt.Entwurf eines Staatskabinets, sehr nützlich für alleLheile der Regierung. Verschiedne Mittel, in Noth-fallen Geld aufzutreihen. Ordnung gegen den Luxus,
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