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E.
Zum sechsten Abschnitte.
S. 90.
Im Lehrgänge kann zunächst nur soviel aufgewiesen und zurSprache gehracht werden , als zur Kenntniss und Behandlungsweiseder auf dein jedesmaligen Standpunkte vorliegenden Instrumente er-l'odcrlich ist. Im Anhänge dürfen wir freier gehn, manches Bei-spiel benutzen, das neben dem bis zum gegenwärtigen Punkte Be-kannten auch fremde Elemente enthält und mit Hülfe dieser Beispieletiefer auf die Karakteristik der Instrumente oder auf eigentümlicheVerwendungen derselben eiugehen. So knüpft der Anhang Verbin-dungsfäden , die aus der eigentlichen Lehre in das Partiturslu-dium überleiten.
Fassen wir nun zu solchem Zwecke den Chor der Blechin-strumente in seiner Gesammtheit in das Auge, so wüssten wir unskaum einer glänzendem Wirkung dieses Chors zu erinnern, alsder im Triumphmarsch im dritten Akte von Spontinis Olym-pia*). Hier galt es, den heroischen Erzglanz der Krieger Alexan-ders mit asiatischem Herrscherprunk vereint zu entfalten, den grie-chisch-morgenländischen Fürsten (Kassander) im Schimmer der Ho-heit und Liehe, im Geleite des Siegerheers , vom Volk umjauchzt,aufzufüliren. Zu dieser Scene bilden Trompeten (vier Stimmen,aber jede mehrfach besetzt) mit Hörnern (zweistimmig) Bassposauneund Basshorn unterstützt, in dieser Weise1 Maestoso coo molo.
Trombe in D.
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Tromb. bassoe Corno basso.
Corni in D.
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) In Berlin wareu , soviel wir wissen, einige zwanzig Trompeten niitwir-