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der andre Chor, mit zehn oder elf Manu besetzt, doch nur unter-stützend und ergänzend eingreift*). Mau bemerke, dass irn vorletz-ten Takte, wo die Melodie zur Vollendung kommt, die stimmfüh-renden Trompeten von den Kenthörneru unterstützt werden, dieuntersten Trompeten aber in ihrer Schmetter-Figur beharren.
Waren hier die beiden Chöre zwar in Sonderung gehalten, dochaber dem weichen harte Stimmen beigemischt, so zeigt uns ein Ge-schwindmarsch von Neithardt**) nur deii harten Chor, diesenjedoch mit zwei weichen Stimmen (aber den hellsten) unterstützt.
117. Tromba in C 1, 2
Tromba princip. in C 1, 2Solo. =- >
Corno Kent 1 ,2.
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Die hohe G-Trompete, das erste Klappenborn und die obersten C-Trompeten haben ein munter gaukelndes Durcheinanderspiel (viel-leicht ist der Marsch für Uhlanen oder sonst leichte Reiterei bestimmt,
*) Nicht immer sind die Stimmen wie im obigen Falle vertheilt. Die Normscheint vielmehr folgende zu sein: d e r h ar te Chor, wie oben mit neun Trom-peten und Pauken oder zehn Trompeten ohne Pauken, die Trompeten in vierStimmen zu 3, 2, 2, 3 Mann vertheilt; der weiche Chor mit Corno in liallo (zwei Mann, meist nur einstimmig gesetzt) Cornetlo in Es, Klappeuhora(zwei Mann, einstimmig gesetzt), Tenorhorn (zwei Mann, ein- oder zweistimmig),Tenorbass, Basstrompete und Tuba.
**) No. 15 der Scblesiugerscken Ausgabe.