zu haben, um sein Conseil auf eine falsche Spur wegenseiner großen Kriegsrüstnngen zu bringen: der Graf vonBeaumont, französischer Gesandter zu London suchte, nach Ei-ns Bericht idiä. p. 166. ihm diese Idee in den Kopf zu setzen.
18 . Jean de Sudrie, Baron von Calvairac, Edelmannaus Guercy.
19. Ich war mit meiner Gemahlin ins Zeughaus ge.gangen, — sagt Heinrich von einem seiner podagrischenAnfällen, — da sagte „Herr von Sully zu mir:„Sire, Sie haben Geld und sehens nicht;— Gut, sagte„ich, ich begnüge mich zu wissen, daß ich welches habe,„ohne mich an dem Vergnügen des Anblicks zu weiden.„Wir giengen in die Bastille, und er zeigte das angeordnrt„war. Ich versichre Ihnen, daß mich denselben Augenblick„das Podagra befiel, und mir das Sprüchwort versinn.„lichte: werö Zipperlein hak, hat auch Batzen." Nrittlueu
II. I. z. 6iz.
20. Die Calvinistischen Schriftsteller haben den Conne-kable LcSdiguiereS so behandelt, wie man sie alle behandelnsieht, die ihre Religion abgeschworcn haben. Le Vassor istunter seinen Feinden der bitterste, und der Herzog vonSully einer der gemastgsten. Er ist nicht der einzige, derdafür hielt, daß das Verlangen, Connetable zu werden, denGründen seiner Bekehrung zu Hülfe kam. — „Rach dem„Tod des Connetable LuyneS, -^-sagt Amelot de la Houssaye,„srt. konu. etc. — schickte Ludwig Xlll. den Sicur Claude„de Buillon an den Marschall von LeSdiguiereS, um ihm zu„erklären, wenn er nicht katholisch würde, könne er auch„nicht Connetable werden, obschon diese Stelle ihm versprü-hen war. Buillon, der lange Zeit gut Hugenottisch gewe-„sen war, sagte den Marschall als er zu chm kam, ganz laut!„Herr Marschall glauben Sie die Transsubstantiation? -^-„Ia, antwortet, der Marschall, indem er merkte, worauf„es angesehen war. — Run gut, sagt Buillon, da Sie„wir dieß versichern, so verkündige ich Ihnen dagegen glichedaß Sie Connetable werden sollen."
21. Der Verfasser des Vie äe üu plesisis NornsFbehauptet im Gegentheil, daß der Herzog von Sully alle Mir*