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wurden, welche der berühmte Herr Colberk seither so sehrzur Vollkommenheit gebracht hat.
n. L'Etoile, der nicht verdächtig! ist, wenn er gutvon dem Papst und den Katholiken spricht, bestätligc alles,was Sully in verschiedenen Stellen dieser Mcnioircn zumLobe Clemens VIII. sagt. ,,Eiu friedliebender, gm franko»„sischgesinnter Papst. Selbst die Reformieren haßten ihn,,nicht, da er sich jederzeit sehr liebreich, mehr als ei.„ner seiner Vorgänger, gegen sie betrug, sogar, baß er„ihnen Pässe ausfertigen ließ, daß sie srey nach Rom kom.„men und gehen konnten, w«S man noch von keinem Papst„findet. Als er starb und schon lange zuvor war er nichts„mehr als ein Flcischklumpen, denn er war an Leib und Geist„kontrakt und seine Hände ganz faul und geborsten, so dag,„wenn jemand kam ihm die Füsse zu küssen, die, wie sein„ganzer übriger Körpersehr übel rochen, man ihm die Hände„aufheben mußte, damit er den Seegen geben konnte, Ivnr-nul äu re§ns sts Henri IV.
Pierre Matthicu spricht mit allen Lobeserhebungen von,'hm. 's'. II. >. Z- P- 328. 696. sowie überhaupt unsre bestenGeschichtschreiber, welche ihm sonst keinen Fehler vorwerfenals ein wenig zuviel Vorliebe für seine Familie. Man sagtevon ihm; Clemens VIII. ein guter Mensch, guter Prälatund guter Fürst, im Gegensatz von seinen drei) Vorgängern,Piuö V., Sixtuö V. und Gregor X!Ik. von denen der erste,sagt man, nur ein guter Prälat, der andre nur guter Fürst,und der dritte nur guter Prälat und guter Fürst war. Amelotde la Houssaye in der dritten Anmerkung zum Zu Brief desEardinalS d'Hssat.
rs. Dieß Lob scheint nicht übertrieben zu seyn. P,Matthieu, nennt ihn ein«! großen Mann für diesen Hof1 '. II. I. 3. p. 68i. wo er von den Diensten spricht, welchedieser Graf von Bethune dem König zu Rom leistete. Sirispricht durchaus eben so von ihm.
tg. Die nähern Umstände der beyden folgenden Con-clave s. m. bey Matthieu ebend. p. 698- und andern Beschicht«chreibern.
,4. „Der Papst Leo XI. hatte dem König, sagt DuPlessis Mornai boshaft, „dreymalhunderttausend Lhaler
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