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Alles dieß geschah, ohne daß die Spanischen Ministerrreieeien A-ttheil daran gehabt hätten, als der Kar-dinal Ioyeuse ihnen geben wollte. Dies erhöhte um sowehr den Ruhm, welchen diese Luslöhnung Sr Maje-stät erwarb. <14) Da Heinrich den KardinalAldobrandini beschenken wollte, überließ Er die Artdavon meiner Willkühr. Ich konnte mir vorstellen, daßGeld dieser Eminenz lieber scyn würde, als Ringeund andere Kostbarkeiten, entschied also für eine Pen-sion, statt eines Geschenks.
Der Kardinal Äarberini hielt sich nach seiner Rück-kehr nach Rom für alle die Dienste, welche ich ihm,wie er überall öffentlich sagte, erwiesen hätte, so sehrverbunden, daß dieß im November ein ganz verbindli-ches Breve von Paul V. an mich veranlaßt«. Wenig-stens bediente er sich dieser Veranlassung, mir zu schrei-ben und mir den zu empfehlen, der an Barberinis Stellekam, und aus der Kirche zu Monte Politiano war,Ich will hier weder alle die Danksagungen des h. Va-ters noch alle die Lobeserhebungen, Diensterbiemngenund andre Höflichkeiten hersetzen, wovon dieser Briefvoll ist; ich würde nur unnöthig dasselbe wiederholen,was ich schon bey Gelegenheit des Breve von ClemensVlll. an mich gesagt habe. Starke Bitten und pa-thetische Ermahnungen die katholische Religion anzu-Uehmen, hatten gleichen Antheil an diesem wie an jenem,und so antwortete ich denn auch Paul eben so, wieseinem Vorgänger in den ehrfurchtsvollsten, höflichstenUnd befriedigendsten Ausdrücken, nur daß ich im-mer dasselbe Stillschweigen in Ansehung meiner Reistgionsänderung beobachtete.
Kommen wir Nun von diesen auswärtigen Ange«legenheiten wieder auf die Regierungsgeschäfte zurück,Und fangen mit den Finanzen an. Erst aber noch ein
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