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Alles ward wirklich in dieser zwoten Konferenzvollendet. Villeroy eilte dem Schein nach sehr, michdavon zu benachrichtigen. Denn er schrieb mir, so.bald er davon her kam, wie am vorigen Abend. Er ^ , Awußte aber, wie man bald sehen wird, schon Mittel ° ^wir auf eine andere Art die Kenncniß davon vorzu«enthalten. Er verspricht in diesen zweyten Brief, mir ^ «den Vergleich selbst zu schicken, sobald er ins Reine .1gebracht und unterzeichnet seyn würde, was Morgensehr früh geschehen müßte, und giebt mir davon einst.weilen die Hauptpunkte an. Die Aufschrift lautete;
^rcieis üo in oioraction cle 8eclan er äs l^Lurourr(Schirmsartikel über Sedan und Raucourt). DasDatum ist vom 2. April 1606, und die Frist aufvier Jahre. Der Herzog von Bouillon bewilligt W'idarinn: daß der König für sich in dem Schloß einen MimBefehlshaber mir fünfzig Mann halte, und daß dieInwohner von Sedan dem König den Eid der Treue soiichÄleisten, wozu er sich für sich selbst ebenfalls anheischig M Wmacht. Villeroy fällt den Rest seines Briefs mir Lo. m» «izbeserhebungen aus, welche Se Majestät öffentlich Wckmeiner Wachsamkeit und meinen Rarhschlägen bey AD«,dieser Gelegenheit ertheilr hatte, was sehr überflüßig iWksmist, da ich in Wind gearbeitet uni^ gesprochen hakte,
Durch diese Schmeicheley verblendet mich Villeroy so Mwenig, als er mich dadurch in Ansehung dessen irre ^ ^führt, was ich von seinem Benehmen zu halten habe. ^
Ich kann nicht zweifeln, daß Se Majestät der ^König aufrichtig wünschte, mich an dem Schluß dieser ^Sache Theil nehmen zu lassen. Dieß zeigen alleSeine Versicherungen, die Er mir darüber gab, und ^die Sorgfalt, mit der Er sich die Mühe nahm, mir ^einzig in der Absicht zu schreiben, um in mich zu drin- ^gen, daß ich kommen solle, damit nichts ohne mich
vor-