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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
167
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M da sagte, soll weder Warmmg noch Wink styn,da mir wohl bekannt sey, daß sie durch, das, Resultatihrer PrövinzialberakhschlagUngbu dazu verdammtscheu, diese Wahrheit nur mit ihrem Schaden zuker-neu. Es sty nur, run ihnen zu zeigen, daß der kö-nigliche Samrsrath ihre Lage ziemlich richtig zu beurrkheist» misse , und daß sie , wen» man sie »»erachtetdieser Kennmiß ungestört ihre Ruhe genießen lasse,darum nur ihrem Herrn, und Wöhlrhärer desto mehrDank und Liebe schuldig waren.

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Ich' ging darauf über- den Abgeordneten aufM 'Art, die weder Perdrehungen noch DoppelsinnzMß, Mn Wille» des Königs zu erklären: daß siekNsii^ttie chieder, in ihrenSynoden oder Gemeindehäu-fM tpeder Abgeordnete noch Briest von fremden Für»sttü, Städten, Gemeinheiten und franzSstschen HerrnfEsse auch feyn möchten, namentlich von den HerrnMr Rohan, Bouillon, Lesdiguieres, de Force,ChariMn, und du Plessis annehmen sollten, weil derMuig nicht zugeben könne, daß in dem Umfang sti«'Äs Reichs auf irgend eine Art ohne fein VorwiffenVerhandlungen gepflogen würden. Sie hatten auch aÜSknnerley Grurid und Vorwand mehr eine solche Vers ^sammlung zu halten; sondern, wenn sie ein Aubrin» 'gen an Se Majestät habe, sich des Wegs durch ihreihnen zu dem Ende gestattete Abgeordnete am Hofzu bedienen, Und es in das Schreiben ihrer Provinztinßießen zu lassen. Ich erklärte ihnen, wenn sie sichbiygehm ließen, in der Versammlung Schlüsse zufassen, welche diesen Absichten entgegen wären, so wür-de ich mich, außer den andern unangenehmen Folgen,die sie sich dadurch zuzögen, auch der ganzen mit mei,»er Commission verbundenen Gewalt, und zugleichkt§ ganzen, einem Befehlshaber in feiner Provinz zu«

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