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jährlichen Millionen, um die ich sechs von seinen Pach-tungen vermehrt hatte. Allein ich brachte ihn leichtdahin, daß er mir zugab, die Mittel würden zwarvon schneller Wirkung aber doch für das Volk zudrü-ckend seyn; man müßte also ausser dem äußersten Noch«fall nicht dazu greisen, und den Frieden dazu nutzen,sich derjenigen zu bedienen, welche mehrZeikundSorg-falt erfordern; wie die neun welche ich ihm da vorgeschla-gen hatte. Jcd versicherte jedoch, daß diese Stücke,die er für so gering zu halten geschienen hätte, durchzweckmäßige Behandlung und Verbindung derselbenunter und nach einander ihn mit der Zeit umzweyhun-dert Millionen reicher machen könnten.
Der König wurde endlich meiner Meinung, undwir beschlossen, daß man mit der Bestärtigung derStaats-Renten den Anfang machen sollte, nachdem: ich ihm durch gute Auszüge und andre glaubhafte Ur-
künden von der Rechenbank, dem Sleucrhof, undan-r dem Büreau'S dargethan hatte z, daß diese Operativ»
dem königl. Schatz, ohne die mindeste Ungerechtigkeit,sechs Millionen einbringen könnte. Er war in derFolge so sehr dafür eingenommen, daß er am ungedul-digsten war, den Anfang davon zu sehen und mir nieschieb, ohne auch dessen zu,gedenken.
Um die Sache desto sichrer auszufähren, glaubteich, wäre es nochig, daß der König ein eignes Conseiloder Bureau bestellte. Die Rechenbank widerfetztesich zwar, eS ward aber keine Rücksicht auf ihre Ein-wendungen genommen. Äieß' Conseil bestand ausden Mitgliedern Chateauneuf, CalignonundZeannin,den Präsidenten de Thou, und Tambonneau, welchewechselten, und RebourS, ferner einem Rentmeisterund einem Schreiber, le Gras undRegnouard. Ichwar an der Spitze desselben, und wohnre den Sr-' ' tzun-
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