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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
XLVI
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I n halt.

Rath hierüber. RoSny vereitelt die Entwürfeder Häupter der Protestanten zu Chatellcraut.Beendigt daselbst zum Vortheil und zur Zufrieden,heit des Königs die Sache in Betreff der Generalsdepulirtcn, Sichcrheitsplätze re.; wird in der Ora-Nischen Angelegenheit nicht gehört; macht der Ver-sammlung ein Ende; erklärt ihr die Willensmey-nungen des Königs, und kommt zurück um IhnRechenschaft abzulegen. Reise Heinrichs nachLimvsin. Rosny begleitet ihn dahin. Turenne unddie andern Plätze des Herzogs von Bouillon ergebensich an den König; Rückreise des Königs. Rostny hält die GrandsZours. Meyrargues und Lusguiffes Strafe. Tod des Theodor Beza; Beweisevon Achtung und Freundschaft die er Rosny giebt. Streitigkeit Rosnys mit dem Grafen von Soiftj sons, wegen der Generalfeldzeugmeisterstelle, und mit

demHerzog von Epernon über die Stadt la Rochelle.Aufnahme welche die Abgeordneten dieser Stadt beyHeinrich finden; Rosnys Rückkehr nach Paris, woer dem König Rechnung ablegt. Ankunst der Kö-nigin Margarethe zu Paris; ihr Empfang bey demKönig und der Königin. Rosnys Aufsatz über denZweykampf, wo er dessen Ursprung und verschiede-ne Gewohnheiten zeigt. Heinrichs tadelnswürdigeNachsicht in diesem Punkt. Glücksfälle und Gefah-ren dieses Herrn.

Drey und zwanzigstes Buch.

Denkwürdigkeiten vom Jahr 1626. Dem Königvon Rosny überreichte Schaumünzen. Unterre-dung zwischen dem König, der Königin und ihmvon ihren Zwistigkeiten; zwischen Heinrich undRosny von der Politik, worin sie die Mittel verab-reden, das Haus Oestreich zu erniedrigen. Rosny

wird