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Inhalt.
bey dieser: Gelegenheit. Rücksichten der Schweizer.Das Recht über die Brücke zu Avignon, zwischendem Pabst und Frankreich strittig, wird entschieden.Erkaufung der Grafschaft Saint Paul. Einfüh-rung neuer Religiösen in Frankreich. , ,
Zwanzigstes Buch.
Denkwürdigkeiten vom Jahr 1605. Ausgang desProzesses der Grafen von Auvergne und Entragues.Gefälligkeit und Schwachheit Heinrichs gegen dieMarquise von Verneuil. Die Jesuiten erhaltendie Zerstörung der Piramide. Größe StreitigkeitRosnys mit dem Pater Cotton über.das Collegium' von Poiriers. Er rechtfertigt sich gegen die Ver-läumdungen seiner Feinde; man föhnt ihn wiedermit dem Pater Cotton aus. Seine Streitigkeitenund Aussöhnung mit dem Herzog von Epernvnund Grillon. Züge von der fantastischen Gcmüthseart Grillsns. Neue Verläumdungen über Rvsny,die ihn beynahe ftürzem Rührende UnterredungHeinrichs mit ihm, wobey sie sich wieder versöhnen.Interessante Darlegung dieser ganzen Sache. An-drer Versuch der Feinde Rosnys, ihn zu Grundzu richten. Vermählung seiner Tochter mit demHerzog von Rohan. Heinrich schlägt dem Herzogvon Rohan die Lieutenante- de Roi-de St.Jean-L' Angely ab. Andre Gnadenbezeugungen und Ge-schenke, welche der König Rosny macht oder ab»schlagt.- Vorhaben Heinrichs, Fräulein von Me-ilen mst dem Marquis von Cocuvres zu vermählen.
Ein und zwanzigstes Buch.
Verfolg der Denkwürdigkeiten vom Jahr 1625.—Einzelheiten von den Finanzen und der Regierung.Detrachtungey des Verfassers über die Salz- und
Der-