der bürgerl. Unruhen.in Frankreich re- xxxn r
^ schwärzesten Verdacht nicht zuviel geschehen; aber^§e obgleich die historische Kritik das Böse glaubendarf, was ein Freund berichtet, so kann dieses^ ^ doch alsdann nicht der Fall seyn, wenn der Freund^ (wie hier wirklich geschehen ist) seinen Hel-den dadurch zu verherrlichen glaubt, und als^5 Schmeichler verlaumdet. „Ein pabst-lkw licher Legatberichtet uns dieser Schriftsteller inchL der Vorrede zu seinem Werk *), „kam nach»H Frankreich, mit dem Auftrag, den AllerchristlichstenmzS König von seinen Verbindungen mit den Sekti-K» rern abzumahnen. Nachdem er dem Monarchendie nachdrücklichsten Vorstellungen gethan, undRd ihn aufs äußerste gebracht hatte, rief dieser mit»U« bedeutender Miene: „„Daß ich doch Eurer Emi-M nenz alles sagen dürfte! Bald würden Sie unddW auch der heilige Vater mir bekennen müssen, daßdiese Verheurathung meiner Tochter das ausge-suchteste Mittel sey, die wahre Religion in Frank-^ reich aufrecht zu erhalten, und ihre Widersacherzu vertilgen. Aber (fuhr er in großer BewegungMüll! i^ort.
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f) lbe 8trsts§öme ou Is Kufe äs Lksrles IX rcü ä«krsnce coolre !es Hu^ueuols, rebeUes ä llieu etä lui, ecrit xsr le LeiZusur LiuuiUe Laxi-l-uxi etc.1574 -
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