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Furcht vor den Folgen, die Verabredung wieder auf, «udbrauchte noch andre Vorsicht gegen die Gefahre», denenHeinrich sich wegen ihr aussetzte. Da ihn so viele Hinder-nisse verdrossen, entflammte er wieder für die MarquiseVon Vcrneuil, und nach Siris Bericht, lief er da oft ebenso große Gefahr. Eines Tags unter andern als er vonFontainebleau verkleidet zu seiner Verneuil ging, wäre erbcynahe fünfzehn oder sechzehn von den Verwandten desEntragues in die Hände gefallen, die ihm im Feld auflauer-ten, um ihn zu ermorden, und er entkam nur durch ei»außerordentlich Glück. Allein diese Umstande, die man inkeinen der guten Memoiren aus dieser Zeit findet, gleichensehr den Anekdoten, welche Reisende aufzuhaschen pflegen,um damit ihre Erzählung auözustaffiren und lebhafter zaWache».
Diejenige von den Geliebten Heinrichs, die er unterdem Namen Lieschen besungen hat, ist aller Wahrscheinlich,keil nach eben dieß Fräulein von EntragueS, von der jetztdie Rede war. Wir haben noch das Original einiger vynLen Gedichtchen, die er ihr schickte, unter andern von einemSonnet, wovon ich nur die vier ersten Verse hersetzen will:
Fs ns Isis, psr oü commencsr,
^ lauer vocrs zrsnäe besuts;
Lsr il n'eü rien, ni n's ZtS
tzus raus ne xuiMss eKÄcer etc.
in diesem Ton geht es fort. Obschon vor diesem Sonnet,daS von Heinrichs eigener Hand geschrieben ist, angemcrktist, daß es von Collin sey, welchen Dichter der König inder Thal sehr gern zu vergleichen Dingen brauchte, stz sindLiese Stücke alle doch zu wenig korrekt und poetisch, als daßman nicht glauben sollte, Heinrich selbst habe sie gemacht,oder wenigstens daran geflickt- Ladiner cke AI. le äuc sie8uU^.