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[4] (1792) (1792)
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habt hatten, mit Nutzen geschöpft haben. M. s. die Vor-rede.

20) Anna Tochter König Friedrichs ll. von Dänemark,Königin von Schottland, hernach von Grvßbrttanien,starb 1619-

21) Johann von Olden Barenveld, Herr von Tempe.

Anmerkungen zum fünfzehnten-Buch.

i. >^«rr de Thon schreibt so wenig als Herr von Sully denJesuiten einigen Ancheil an dieser Verschwörung zu, wel.che eben dieselbe ist, von welcher weiter unten die Redeseyn wird. , ,

2) Die Zeiten haben sich geändert, und ich zweiflenicht, daß der Verfasser, wenn er itzt lebte, der Weis-heit und Staatskiugheit einiger nordischen Höfe Gerech.tigkeit widerfahren lassen würde.

z) Dieser Cdmond, oder eigentlich Egmont war erstAgent, hernach Gesandter der Königin« Elisabeth bey Hein-rich IV. wahrend der Kriege der Llgue gewesen, und besaßin der Thal eine vollständige Kenntnisse der Angelegenhei-ten Frankreichs.

4)Der Kardinal von Ossat sagt in seinem Briefvo»,sz May 1601. an den Herrn von Villeroy:Daß aufAn-stisten eines gewissen englischen Jesuiten, Pater Personiooder Parsvns, welcher Rektor des englischen Kollegiumsin Rom und dem König von Spanien ganz ergeben war,der Pabst in England einen gewissen Erzpriester creirte,dem alle Geistlichen und alle andere Katholiken in Eng-land gehorchen und glauben sollte«. Dadurch, setzt er hin-zu, hofft man mit den« größten Theil der katholischen Eng-lander machen zu können, was man will."

5) Der König von England hakte nicht unrecht, wenner deswegen nicht zum besten auf Frankreich zu sprechen war.Eben der Kardinal giebt zu verliehen, daß der Gegenstandder Politik der Spanischen Parkey war, sich dieses Um-standS zu bedienen, um den Pabst, den König von Frank-reich, den Könlg von Spanien und die Englischen Katholikenzu vereinigen, und einen kaiholischenKönig auf den Eng.tischen Thron zu setzen. Allein es ist ebenfalls wahr, daßHeinrich IV nicht nur .davon nichts wußte, sondern auch