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Eitelkeit, so will ich sie so erzählen, wie man sie in der8?pkeu. findet. ,,De Vic, Viceabmiral von Frankreich,,,gierig, bald nachdem er vor Dover, wo er einen Theil von„dem Gefolge des Herrn von RoSny ans Land gefitzt hat-„te, vor Anker gelegen war, wieder unter Seegel, um„nach Calais zurückzukehren; und da er nahe an dem„Jagdschiffe vorbcykam, ließ er, weil sich Herr von„Noeny noch darauf befand , die Flagge streichen, und„mit einem Kanonenschuß grüßen, worauf die Flagge so.„gleich wieder aufgcsieckt wurde. Als der englische Kapj.„tan auf dem Jagdschiffe die französische Flagge we«„Herr sah, befahl er seinen Leuten, auf den französischen„Viceadmiral zu schießen, indem er schwur, keine andre„Flagge als die englische im Ocean zu leiden. Sogleich„wurde eine Kanone auf daS Schiffkosgebrannt, auf dem„sich der Herr de Vic befand, der nach der Ursache frag,„te; nachdem er sie erfahren hatte, rüstete er sich zur„Gegenwehr. Herr von Rosny beschwerte sich darüber den„dem englischen Schifshaupkmann, und hielt sich dadurch„für beleidigt, daß er hatte schi- ßen lassen: allein er sprach„mit einem unverständigen Menschen, der ihm nur mit Zorn„und Wuth antwortete. Er mußte daber itzt dem Stärker»„nachgrben, und gab dem französischen Vice - Admiral e>n„Zeichen seine Flagge zu streichen, was er auch tbak. Als„der Herr de Vic nach der Ursache fragte, antwortete ihm„der engfische Admiral, daß sein Herr der König von Eng,„lattd das nicht guthieße, was der Schiffshauptmann sich„herausgenvmmen hätte, bat ihn seine Unbesonnenheit zu„entschuldigen rc. und versicherte, daß es nicht wieder ge.„schehen solle. Diese Antwort hob die Empfindlichkeit über„diesen Vorfall.^ Ldron 8e>pk. u. l)k- Dkou än. l6c>Z. DerKardinal von Richelieu bedient sich ni fini. m politischen Testa,ment dieses Benspiels, um Ludwig dem Dreyzehnten zu bewei,sen daß er eine starke Seemacht haben muffe. „Die Kanonen-„kugeln, sagt er, trafen mit demSchiffzugfiick auch die Her,„zen der guten Franzosen. Wenn die Worte des Königs Ja.„kob höflicher waren, «o hatten sfidoch keine andere Wir.„kung, als den Herzog zu vermögen, aus seiner Klugheit Be.
,,friedigung zu ziehen, indem er sich stellte, als ob er gehellt„wäre, da seine Wunde noch schmerzte und unheilbar war.„Der König, Ihr Vater, mußte sich bey dieser Gelegenheit„ebenfalls der Verstellung bedienen, doch mit dem Vor,
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