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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
242
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der Feder und von der Stadt, besonders mit ihrenWeibern und Töchtern, welche Sie mir mit allen Jh.ren wunderlichen Verordnungen öa über den Halsschicken würden."

Sie wollen es durchaus, Sir," antwortete ich»km,ich will also weiter nicht davon mit Ihnen reden.Zeit und Erfahrung werden Sie lehren, daß Frank«reich nicht für diese Lumpereyen gemacht ist." Ich be«Mühte mich nun nur noch ihn von seinem Vorsatz ab-zubringen, den er gefaßt hatte, die Tournelles und denganzen Platz dorr herum zu neuen Gebäuden für feint!Seidenarbeiter zu nehmen. Ich stellte ihm vor, daß«r einst wieder einreißen lasten würde, was er mit sogroßen Kosten aufgebauec hätte. Ich erinnerte ihn so»gar daran, daß wir bey der Entwerfung eines richtigemedlem Plans die Tournelles für ein anderes, davonsehr verschiedenes, Gebäude (i6) bestimmt hatten»

' Eine andere Zeit bringt wieder andere Mittel," dichwar alles, was ich aus ihm Hervorbringen konnte. Ecfolgte Zamet, der gekommen war, ihn zu benachrichti-gen, daß alles zur Mittagstafel, die er bey ihm haltenwollte, bereit sey.

Hch gestehe es, daß ich mit tiefem Widerwille»eine Summe verschleudern sah, welche so nützlich hätteverwendet werden können. Ich habe berechnet-, naSHeinrich jährlich für seine Gebäude, sein Spich Pfer-de, Mätressen und Jagd - Hunde gewöhnlich ve'sschwen«dete, daß dafür nicht weniger als eine M'^ion undzweymalhunderttausend Thaler fortgiNMen. EineSumme, welche hinreichend wäre, fchnfzehntausendMann Infanterie zu unterhalten. Er befahl mir, derFrau von Verneuil sechstausend Ps,und zu bezahlen,und mußte noch froh seyn, für diest m Preis den Haus-frieden