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nehmen. Er ließ mir daher durch la Varenne sagen ;ich solle nicht anders als mit guter Bedeckung auöge-hen, und nichts sparen, was zu meiner Sicherheitdienen könnte, indem seht« er gnädig hinzu, alles, warer darauf verwende, würde immer noch unbeträchtlich««erden , als das, was er durch mich verlöre. (L)
Ehe ich diesen Artikel von den neuen Auflagsdiktenverlasse, will ich noch ein Wort von der noch alternVerfügung des Stsqtsrachs sagen, welche die Erhe-bung des Ackerzollö von allen fremden Schiffen befiehlt,die in unfern Häfen Anker werfen. Es ist im Grurchdas nehmliche, was unsre Schiffe bey den Fremdenbezahlen. Indessen ließ ich sie doch nur ungern undauf ausdrücklichen Befehl Sr Majestät vollziehen,weil diese Auflage vor andern fähig ist, unserm Handelseine Lebhaftigkeit zu benehmen. Die Parlament«von Rouen und Rennes versuchten alles, um sie nichtzu registriren, und der Marschall von Oreano gab sichviele Mühe deßwegen. Auch war er dabey in Anse-hung der Summen interesfirr, welche der Staat ihmschuldig war, und die ihm hieraus angewiesen waren.Die Anstellung der Untersuchungskommissarien, derUnterstatthalter, der peinlichen Gerichisbeysißer, undanderer Gerichtsperfonen fand bey eben dem Gerichts-hof zu Rouen nicht weniger Schwierigkeiten, der ammeisten Widersetzlichkeit gegen alle diese neuen Verord-nungen zeigte. Diese letzten waren dazu bestimmt, dieObristen und Hauptleute der Compagnien zu befriedi-gen und abzufertigen, welche schon lange in Paris, vondem Ertrag dieser Einrichtungen bezahlt zu werden er-warteten. Vielleicht liegt in diesem Hinderniße, diesich der Vollziehung seines Willens entgegen setzte, derGrund, daß Heinrich sich lange und ernsthaft mit demProjekt beschäftigte, die Requetenkammer. bey allen
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