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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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191
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sich eben so, wie ich die Kühnheit gehabt hatte, dießvon ihm zu fodern , versprechen: alles vor jedermann,außer meinem Herrn, geheim zu hakten. Noch dazuverlangte er, daß ich eine gewisse Sache, die er mirvertraute, nie zu Papier bringen sollte, die ich auch we-gen diesem Eyd bey mir behalte.

Unsre Unterredung hatte ungefehr um Ein Uhr an-gefangen, und über vier Stunden gedauert. Der Kö-nig rief den Admiral Howard, die Grafen von Nort-humberland, Southampton und Mare, MylordMontjoye und Cecil, und erklärte ihnen, nach reiflicherErwägung meiner Gründe sey er entschlossen, ein engesBündniß mir Frankreich gegen Spanien zu schließen.Er verwies es Cecil ernstlich, daß er sich unterstandenhabe, ganz dem zuwider zu reden und zu handeln, waSer ihm befohlen habe. Ein Vorwurf, gegen den sichder Staatssekretär nur jämmerlich zu vercheidigen wuß-te.Ich befehle Euch, Herr Cecil," sagte sein Herrzu ihm,ohne Ausflucht und Widerrede hiernach allegehörige Ausfertigungen machen zu lassen, vermögederen ich den Gesandten der Herren Staaten mein«Rechte reiche (7) und alle Versicherungen gebe."Dieß war das erstemal, daß er sie mir dieser Auszeich-nung behandelt hatte. Hierauf wendete er sich zu mir,ergriff meine Hand, und sagte:Nun, Herr Ambas-sadeur, sind Sie wohl jetzt mit mir zufrieden?"

Ich antwortete mit einer tiefen Verbeugung, undversicherte Se. Majestät so sehr meiner Treue und Er-gebenheit, als ich gegen meinen Herrn und König selbsthätte rhun können. Ich bar ihn, zu erlauben, daß ichdieß durch einen Handkuß bekräftige. Er umarmtemich, und bat mich um meine Freundschaft mit einevMiene voll Güte und Zutrauens, was mehreren dev

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