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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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189
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sagte ihm: ich gestehe, daß dieser Gegenstand dasMaaß meiner Geisteskräfte übersteige; daß ich michnicht wundre, wenn Se Majestät Anfangs großeSchwierigkeiten darin fänden; Heinrich werde ebenso gehen; daß sie aber bloß von meiner eigenenSchwachheit herrühren, und von meinem Unvermögen,das ganz verständlich zu machen, zu dessen gehörigerAuseinandersetzung vieles Reden und Zeit erfoderc wer-de. Ich sey innerlich überzeugt, daß die Ausführungnicht nur möglich, sondern der gute Erfolg davon auchganz unfehlbar sey. Läge etwas Mangelhaftes in derArt, wie ich den Plan entworfen hatte, so würde sichdas leicht durch die Weisheit vier großer Könige unddie Einsichten der berühmtesten Feldherrn EuropenSverbessern lassen, denen die Ausführung anvertraurwerden würde.

Ich kam noch einmal auf das Bündniß zwischenden beyden Königen von Frankreich und England, undsagte Sr Brittanischen Majestät: da dieß die ersteund nothwendige Grundlage der so eben vorgeschlagenenallgemeinen Verbindung sey; so müßte natürlich damitder Anfang gemacht werden, ohne sich durch die Redenvoreingenommener Leute abhakren zu lassen, oder solchernichtigen Rücksichten, als die Schulden Frankreichs anEngland sind, Eingang zu verstärken. Ich versicherte,daß England nichts bry Frankreich verlieren würde, in-dem Heinrich nur darum so vielen Waffen- und andernVorrath anschaffe, und so große Summen aufhäuse,um sich einst im Stand zu sehen, alle zu befriedigen,und für sich selbst den größten Theil dieses wichtigenProjekts auszusühren. Zum wenigsten nehmlichschmeichle ich mir, ihn dazu dürft) Beweggründe desRuhms und des allgemeinen Besten, die so viel überseinen Geist vermögen, für dieß zu gewinnen. Ich

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