XXX
Inhalt.
lichen Aerdrüßlichkeiten und Uneinigkeiten Heinrichs.Rvsny übernimmt es, sie zu heben. Gefahr, dieer bey dieser Gelegenheit bey der Königin und derMarquise von Derneuil läuft. Bosheit der letz-ten. Weises und uneigennütziges Betragen derKönigin Margarethe. Cabale der Protestantenund Aufrührer im Reich. Heinrichs Reise in dieProvinzen verabredet und wieder rückgängig. Ros-ny besucht seine Statthalterschaft; seine Aufnahmezu Röchelte, Pvitiers, rc. Haß der Protestantengegen ihn. Andere besonder Umstande und Frücht«dieser Reise. Sein Empfang bey Heinrich bey sei-ner Zurückkunft. Rechtfertigung des fälschlich an-geklagten Herzogs von Epernon. Neue Unruhendes Grafen von Auvergne. Mittel, die Rosny an-wendet, ihn zu arretiren. Briefe, die er von ihm«rhält und ihm schreibt; wie der Graf von Au-vergne gefangen genommen wird. Man sängt sei-nen Prozeß an. Die Marquise von Derneuil wirdebenfalls festgesetzt. Rosny bekömmt den Auftrag,sie zu verhören. Er kann Heinrich weder durchRath noch Bitten bewegen, sie aus Frankreich zu^ ' entfernen. Schwachheit dieses Herrn gegen seineMätresse.