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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
XXVI
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Antheil, den Rosny an dieser Sache hat. Hein-rich begnadigt den Baron von Lüx und den Grafenvon Auvergne, der noch einmal an ihm zum Vcr»räther wird. Gründe, die ihn bewegen, den Gra-fen von Auvergne so zu behandeln. Der Prinzvon Joinville wird eingezogen. Der König ver-zeiht ihm ebenfalls, und behält ihn gefangen. DerHerzog von Bouillon weigert sich mit vieler Lisinach Hof zu kommen. Verdacht, den die Hofleutedem König gegen Rosny beybringen. Merkwürdi-ge Unterredung zwischen ihnen. Prozeß der Advo-katen. Sigogne's Witz darüber. Edikte undVerordnungen über die Münze, den Handel, dieFinanzen, u. s. w. Minen, die man in Frankreichentdeckt. Edikt gegen den Zweykampf. Erneue-rung des Bündnisses mit den Schweitzern. Hein-richs Reise nach Calais. Verfolg des Kriegs zwi-schen den Spaniern und Niederländern. Andereauswärtige Begebenheiten.

Vierzehntes Buch.

Begebenheiten des Jahrs 7603. Unruhen zu Mez,Heinrich geht dahin und verjagt die Sobole. An-dre Geschäfte auf dieser Reise. Denkschriften desCardinal d'Ossat. Untersuchung über die Gesin-nungen und das Betragen dieses Cardinals. Ver-folg des Niederländischen Kriegs. Ränke des Her-zogs von Bouillon. Neue Meutereyen der Calvi-nisten. Tod der Königin Elisabeth. Jakob Iwird König von Großbrittanien. Heinrichs Zurrückkunft und Unterredungen mit Rvsny über denTod der Elisabeth. Er entschließt sich denselbenals Gesandten nach London zu schicken. Berathrschlagung in dem Staatsrath, und Ränke der

Hofleut«