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[4] (1792) (1792)
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XIII
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der bürgerl. Unruhen in Frankreich, xm ^

Mittel zum Krieg zu rauben, foderte von ihm dieWiedererstattung der beträchtlichen Geldsummen,die sie in seinem Namen den deutschen Hülfsvöl-krrn vorgestreckt hatte, und für die er mit denübrigen Anführern Bürge geworden war. DerPrinz konnte nicht Wort halten, ohne zum Bett«ler zu werden, und Katharina, die ihn aufs äus-serste bringen wollte, bestand auf der Zahlung.Das Unvermögen des Prinzen, diese Schuld zuentrichten, berechtigte sie zu einem Bruch derTraktaten, und der Marschall von Tavannes er-hielt Befehl, den Prinzen auf seinem Schloß No-yers in Burgund aufzuheben. Schon war dieganze Provinz von den Soldaten der Königin er-füllt, alle Zugänge zu dem Landsitz des Prinzenversperrt, alle Wege zur Flucht abgeschnitren, alsTavannes selbst, der zu dem Untergang des Prin-zen nicht gern die Hand bieten wollte, Mittelfand, ihn von der nahen Gefahr zu belehren undseine Flucht zu befördern. Conde entwischte durchdie offen gelassenen Pässe glücklich mit dem Admi«ral Loligm) und seiner ganzen Familie, und erreichteRochelle am izten Scpt. 1568. Auch die ver«wittwete Königin von Navarra, Mutter Hein-richs iv, welche Montlüc hatte aufheben sollen,rettete sich mit ihrem Sohn, ihren Truppen, undihren Schätzen in diese Stadt, welche sich in kur-zer Zeit mit einer kriegerischen und zahlreichen

Mann-