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2 (1847)
Entstehung
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blicklich durch den Anfang des Themas im Alt abgelöst, nochmalsdas Thema gehabt, das letzte Mal in der Unterdominante. Eingrössrer Zwischensatz führt zu einem vollen Schluss in der Pa-rallele.

Betrachten wir den ganzen in No. 666 bis 668 enthaltnenSatz im Zusammenhänge, so enthält er zwei Durchführungen ver-schiedner Fugeuthemate, die nur durch die Modulation zu einemGanzen verbunden sind. Wir werden dabei an die Form des fu-girten Chorals (S. 341) erinnert; nur, dass unsre Themate keineChoralslrophen sind.

Nun aber haben wir unser zweites Thema so entworfen, dasses mit dem ersten zusammentrelen und gegen dasselbe umgekehrtwerden kann; letzteres übrigens nur bei einer Versetzung umzwei Oktaven. Folglich können wir nun beide Themate gegen ein-ander durchführen. Gleich auf dem obigen Schlüsse treten siein Bass und Alt so:

K

669

r

" r fcj ~

r'

J| 0 -

1 -* 4

«j» j ^

-C-

mit einander auf; der fünfte Takt erleichtert durch einen in dieDominante (Gdur) führenden Zwischensatz den Eintritt beider Ge-fährten in Diskant und Tenor; die Durchführung vollständig zumachen, würden nun noch Bass und Diskant das zweite, Alt undTenor das erste Subjekt erhalten müssen. Wahrscheinlich wirdsich die ganze Durchführung so:

Diskant.

0.

S. 1.

s.

2.

Alt.

S. 2.

S. 1.

Tenor.

0.

S.2.

s.

1.

Bass.

S. 1.

S. 2.

Marx, Komp. L. II.

3. Aufl.

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