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blicklich durch den Anfang des Themas im Alt abgelöst, nochmalsdas Thema gehabt, das letzte Mal in der Unterdominante. Eingrössrer Zwischensatz führt zu einem vollen Schluss in der Pa-rallele.
Betrachten wir den ganzen in No. 666 bis 668 enthaltnenSatz im Zusammenhänge, so enthält er zwei Durchführungen ver-schiedner Fugeuthemate, die nur durch die Modulation zu einemGanzen verbunden sind. Wir werden dabei an die Form des fu-girten Chorals (’S. 341) erinnert; nur, dass unsre Themate keineChoralslrophen sind.
Nun aber haben wir unser zweites Thema so entworfen, dasses mit dem ersten zusammentrelen und gegen dasselbe umgekehrtwerden kann; — letzteres übrigens nur bei einer Versetzung umzwei Oktaven. Folglich können wir nun beide Themate gegen ein-ander durchführen. Gleich auf dem obigen Schlüsse treten sie —in Bass und Alt so:
’K
669
r
" • r fcj ~
— r —'
— J —|— 0 -
1 -*• 4
«j» j ^
-C-
mit einander auf; der fünfte Takt erleichtert durch einen in dieDominante (Gdur) führenden Zwischensatz den Eintritt beider Ge-fährten in Diskant und Tenor; die Durchführung vollständig zumachen, würden nun noch Bass und Diskant das zweite, Alt undTenor das erste Subjekt erhalten müssen. Wahrscheinlich wirdsich die ganze Durchführung so:
Diskant.
0.
S. 1. —
—
s.
2.
Alt.
S. 2.
— —
S. 1.
Tenor.
0.
S.2. —
—
s.
1.
Bass.
S. 1.
— —
S. 2.
Marx, Komp. L. II.
3. Aufl.
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