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ganz sicher durch, steigt auf das hohe as, und lässt sich nun insinniger Empfindung wieder bis auf den ersten Punkt nieder. Hieraber ist der elastische Geist des Tonselzers noch nicht zur Ruh«gebracht; die herabsteigende Bewegung führt weiter, —
und sinkt in der edelsten Weise bis zur tiefen Tonika herab. Wirerblicken hierin zugleich einen Wink, dass die Erfindung oder Ent-wickelung der Melodien, die dem festen Bass enlgegentreten, nichtallezeit mit dem Thema zu Ende gehen, sondern sich auch weitererstrecken können.
Nun aber, über Alles was die bisherigen Betrachtungen an dieHand geben konnten, kommt uns die bewegliche Dialektik der Ton-welt zu Hülfe.
Es soll im festen Basse das Thema festgehalten werden.Dieses, z. ß. das Bach’sche aus No. 594, stellt sich uns zweisei-tig dar, als Tonfolge und als rhythmische Gestalt.
Könnten wir nun nicht den Rhythmus in andrer —■ nichts We-sentliches ändernder Weise aussprechen? z. B. die einzelnen Notenmit kürzern und nachfolgenden Pausen? So thut Bach zweimal; erst,
um den Lauf der Oberstimme leichter und freier vernehmen zulassen; dann — von dem Rhythmus der vorhergehenden Durchfüh-rung veranlasst —
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