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2 (1847)
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dem Thema vorübergegangen: so könnten wir in dieser Weisefortfahren.

Schluss des Gefährten»

568

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Nach einem kurzen Zwischensätze tritt der Bass mit demThema in der Dominante (Gmoll) auf; ihm könnte im nächstenTakte nach dem letzten obigen der Tenor in der Dominante, alsoD moll, antworten; der Alt würde in Gmoll und zuletzt der Dis-kant in Cmoll folgen.

Hierbei haben wir auch die Art der Anknüpfung gezeigt. Daman in demselben Tone fortfährt, in dem die erste Durchführungzuletzt gewesen ist, so bedarf es keines breiter ausgeführten Schlus-ses, wie in No. 465, 466, 468 u. s. w. Doch wird es in denmeisten Fällen gut sein, die beiden Durchführungen durch einenbreitem Zwischensatz auseinander zu halten (der obige in Takt 2und 3 ist aus Rücksicht auf den Raum viel zu kurz und un-bedeutend) oder durch einen kurzen und festen Schluss der erstenDurchführung bestimmt zu trennen. Soll die zweite Durchführungnach einem solchen Schluss auf der Dominante anheben, so ist esoft gut, den Schluss auf die Dominante der Dominante zu lenken.Das Slimmgewebe wird man in den meisten Fällen gegen das neuauftretende Thema fortsetzen ; da es ein zu starker Rückfall wäre,wenn man das Thema wieder uubegleitet auftrelen lassen wollte.Ohnehin wird diese Art der Fortführung einer Fuge (wie das vor-stehende Beispiel lehrt) leicht unbefriedigend, wenn nicht das Thema