„den, ihnen blindlings zu dienen, aber von Ew. Majestät„habe ich noch nichts empfangen, wenn nicht etwa blos„Aufträge , die mich zu Grunde richten, djx Wohlthaten„ und Gunstbezeugungen sind, die ich von Ihnen zu crwar.„ ren habe. Ich sage eS frey heraus, ich habe noch keine„andern erhalten/ seitdem cS Ew. Majestät gefallen hat,„ >,nch bald hier, bald dorthin zu schickende." Nein, äedlev.r. 2. p. 20". 37Ü. Z 48 -; und in diesem Ton findet man eineganze Menge solcher Briefe.
4 -
(p. 2Z8. Köcher on den Elnbogcn, rc.
„ Ich habe ihn in einem Rock von schlichter wcisser Lei-„ newand gesehn, der von dem Küraß ganz beschmutzt, und„am Aermel zerrissen war, und mit sehr abgetragnen Hosen/die„ vomDegengehenkdurchgescheuerr waren; "sagtleürnm l.z.
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(p. 246. ich fand den König noch zu Amiens rc )
Die Abaeordneten der Stadt Amiens sprachen in ihrerRede von der Gütigkeit Heinrichs des Dritten ; „Ja, ja, ant«,, wertete der König, er war ein guter Fürst, aber er fürchtete„euch; ich aber fürchte euch nichti und liebe euch nicht."le Oruili llecuäe 6e Henri le ürunä !. io.
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(p. 2g 6. noch immer für den Grafen von Soifsons hegte.)
Gewöhnlich antwortete sie denen, welche mit ihr imNamen veS Königs davon redeten: „Vor allem andern willich erst den Grafen sehn-" Nurrk. t. 2. l. x. 62z.
7 -
(p. 26«». mit dem Herzog von Rohan rc.)
Heinrich II Herzog von Rohan rc. war ein Enkel Re.natS des Ersten. Bikomte'S von Rohan, und IsabcllenSvon Albrek, der Tochter des Königs Johann von Navarra.Er heirathete wirklich in der Folge Margarethen von Bethü-»e, wie man es in diesen Denkwürdigkeiten des Herzogsvon Suily sehn wird. , ,