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viermal des Jahrs zu beichten und öffentlich zum Abendmahlz'ti gehn. Erst nachdem der Padst in dieser Akte Heinriche»die bsolmion errheiir har, nennt er ihn darin König vonFrankreich und Navarra. Bey jedem Verse des Misereregab der heilige Vater mit einem kleinen Stabe einen teich.ten Schlag auf die Schultern der Herren dü Perron undvon Ossat, welche in der Akte Iftocurntori üi k^svorru ge-nannt werden. .
Dies ist eine gewöhnliche Förmlichkeit, aber die Pro-testantischen Schriftsteller haben nicht unterlassen, boshafteAnmerkungen darüber zu machen, und sagt, Heinrich haktefrchs gefallen lassen, durch Prokurarion Schläge zu empfangen.
Der Kardinal von Ossat hat Key den Franzosen de»Ruf eines geschickten Politikers und eines Patrioten, derHerzvg von Gülly aber scheint gegen ihn eingenommen zusepn. Aus allem, was man davon weiß, erhellet/ daßD'Ossat bey dieser Gelegenheit große Schwierigkeiten Keydem Pabst selbst, und mächtige Hindernisse von e: eiten derKardinale zu überwinden hatte, an denen der Herzog vonNeverS, der Kardinal von Retz, der Marquis von Pisanyund Canvne gescheitert waren; baß er wert entfernt war,die schlauen Winkelzüge zu billigen, zu denen der RömischeHof bey den Formalitäten oft seine Zuflucht nahm, und daßder Kardinal darüber und über den Betrug dessen man sichbey der c-bsoiukionsbulle bedient hatte, ungeduldig wurde-Bey all dem aber sieht man auch, daß eS ihm nicht unan-genehm war, daß die Bedingungen, über welche sich Süllyso bitter beklagt, bey der Absolution des Königs gemachttvurden, es fty nun. daß d'Ossak dabei keine Beleidigung derEhre der Krone und keinen Aurheil für die Rechte der Gal-llkanischen Kirche sähe, oder daß er diese Bedingungen fürnorhwcndig rum Nutzen der katholischen Religion hielt, oderendlich, daß er für die Grundsätze der Ligue eingenom-men war.
Auch der Abt dü Perron und Villcroy leisteten demKönig, bey diesem Geschäft wichtige Dienste. Nuttlr. t. 2.!, 2. p. 210. u. s. w.
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(p. 22 q. Balagny sogleich;u ihm kam.)
Per/fixe sagt, Cambrai sey durch Hunger erobert wor-den; Matthjeu und andre geben dem Mißverständniß zwi-
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