„gut kannte, sagte oft M dem Marschall vonBiron, lassen„Sie sich den Menschen nicht nahe komme», er ist eine„Pest und wird Sie unglücklich machen." Er ward derAnkläger des Marschalls aus Eifersucht, weil der Baronvon Lux ihn in der Gunst desselben auögestochen hatte, undaus Racke, weil der Graf von FuenkeS, da er merkte, daßla Fin sie verrieth, seinen Sekretair hatte in Verhaft neh.men lassen. Aber um den Marschall desto gewisser zu stür-zen stellte er sich als vb er noch immer ihm eben so sehr er-geben wäre.
2Z.
Pregent von la Fin, Vidome von Chartres.
2Ü-
So sonderbar auch alle Umstände in der Geschichte desfalschen Dom Sebastian sind, so muß doch auch der Haßder Portugiesen gegen die Spanier mit in Rechnung gebrachtwerben, und von diesem Haß w r auch der Herzog vonSully nicht frcy. Viele Schriftsteller, unter andern dieChronol. septen. sind dem Dom Sebastian sehrgünsirz. (ann.l6c>i. p- 247.) Die Spanier hingegen glaubten den Be-trüger so gut entlarvt zu haben, daß sie, nachdem derGroßherzog Ferdinand von Toscana ihn dem Vizekönig vonNeapel ausaeliefert hatte, es wagten, ihn auf einem Eselreitend dem öffentlichen Spott darzubieten. Nachher wur-de er auf die Galeeren geschickt. vstattk. r. 2. I. z.pax. 451.
27.
Man s. Oe Idou. Liironol. lept. snnöe 1601 undandre mehr.
28.
Der Herzog von' Mercoeur erwarb sich durch seineThaten den Ruf eines der ersten Helden seiner Zeit. Manlese darüber die Geschichtschreiber seines Jahrhunderts nach.