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27-
Die Schlacht bey Nieuport, im Monat Julius. DieSpanier verkehren Zwo Mann. Der Prinz von Oranienmußte demungeachret die Belagerung aufheben, und sich»ach Holland zurückziehcn.
28-
Man rechnet, daß aus Frankreich Zw,ovo Menschenbeyderley Geschlechts nach Rom giengen, den Ablaß des Ju-biläums zu holen. M. s. Ldron. lez>r. unn. 1L00.
29.
Carl von Breautß aus Laux, Kapitain einer Kompag.nie Reiter im Dienst der Staaten. Zwanzig Franzosenschlugen sich gegen zwanzig Flamänder. Breautö tödtete imersten Angrif seinen Gegner, beym zweyten aber wurde ergefangen und auf Befehl des Gouverneurs von Bolduc um.gebracht. Die Ehren. Sept. sagt, er habe um seiner Schlä-gereien willen vorher den Französischen Hof meiden müssen.
Anmerkungen
zu dem
Zwölften Buche.
i.
Matthieu (t. 2. I. Z. p. 446) bemerkt, daß diesesVerbot dem Handel großen Schaden that, und Sully ge-siebt auch weiter unken selbst, daß er sich genöthigt sah, zueinem andern Hulfsmittel seine Zuflucht z» nehmen.
„Er gab selbst das Beyspiel, den überflüßigen Klei., ,derstaat einzuschranken. Gewöhnlich gieng er in graues,,Tnch gekleidet, mit einem Oberkleide von Aklaß oder Taf-„fent, ohne alle Besetzung oder Stickerey- Wer sich auf„diese Art kleidete, den lobte er, und hielt sich über die„andern auf, die, wie er sagte, ihre Mühlen und ihr Holz„auf dem Rücken trugen. ^ kerek. z park.
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