I» der Acte über den Eid, den der Herzog von Sa.voyen den Ltcn August ablegte, fuhrt Borheon den Ti.tcl: Erlauchter Herr, Wilhelm von Guadaigne, Herrvon Botheon; Ritter der Orden des erhabensten und vor.trefiichsien Fürsten, Heinrichs IV, allerchristlichsten Königsvon Frankreich; StaakSrath, Kapitain einer Compagnie d'or.dvnnanccs, königlicher Verweser in der StatthalterschaftLionnois, Forez und BeaujoloiS, bevollmächtigter und ad.geordneter Bothschafter re. Nein, ec negociscions etc. r.2. x. Z 6 Z.
47 .
Die Briefe, welche er während der ganzen Dauer die»scr Unterhandlung an seine bcpven Minister nach VervinSschrieb, beweisen es. Sie stehen in den -New. ec ne-xoc. erc. l. c. Er sagt: „mit einem Federzuge habe„er jetzc größere Thaken gethan , als er während eines lan«„gen Krieges wir de« besten Schwerdtexn seines Königreichs„nicht habe zu Stande bringen können." — Man sagtevon diesem Feinden, die Spanier hätten mit den Waffen,und die Franzosen durch die Unterhandlung gesiegt.
Anmerkungen
zu dem
Zehnten Buche.
i.
Diese Frage scheint jetzt durch das cinmüchige Zeugnißaller Schriftsteller cntsch'eden zu sonn, welche darin» über-einstimmen, daß der König Dom Sebastian in der Schlachtgegen die Mauren, bey Alcazar, 1578' blieb; und baßfolg,lich der vorgebliche Dom Sebastian ein Betrüger war, denSpaniens Feinde unterstützten. Man s Os Vliou, I. 65.etc. Katharine wollte gegründete Ansprüche auf die Kronevon Portugal! haben. Sie sagte, sie stamme von Robertab, dem Sohn Alphons III von seiner ersten Gemahlin Ma.Hand, welche 1262 gestorben sey. Der Beweis mochte wohlnicht leicht zu führen seyn, auch scheint cs, daß sie sich keinegroße Mühe gab, ihr« Forderungen geltend zu machen.