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sten Platz der Rebellen, belagern; ihr Anführer, derGraf von Tyrone, und Dom Aionzo del Campo,der Befehlshaber der Spanier in Irland , eilten mitso viel Truppen, als sie hatten zusammen bringen kön-nen, zum Entsatz hinzu ; aber sic wurden von MylordPerey geschlagen, Alonzo wurde gefangen und Quin-zal ergab sich.
Vcn der Flotte, welche der König von Spanienum diese Zeit ausrüstete, har man sehr verschiedene-Meynungen gehabt, ohne etwas bestimmtes darübersagen zu können; denn nachdem sie einige Zeit im Mit-telländischen Meere umher geschweift hatte, wurde sievon einem Sturm ergriffen, und wüste nichts bessereszu thun , als sich in den Hafen von Baccellona zurück-zuziehen. Sie war sehr beträchtlich, und der PrinzDoria führte den Oberbefehl; vielleicht gierig ihre Ab-sicht auf Portugall, wo der wahre oder falsche DomSebastian noch immer einen großen Anhang hatte.(26). Seine Reden, gewisse Geheimnisse, welcheer entdeckte, und die nur der wahre König von Portu-gall konnte gewußt haben, gewisse natürliche Zeichenam Leibe, die er sehen ließ, und noch einige andere Aehn«lichkeiten von dieser Art zwischen ihm und Dom Seba-stian schienen in der That für ihn zu sprechen; aber dieWahrheit zu gestehen, war auch keinS dieser Zeugnisseganz überwiegend. Der König von Spanien ergriffindessen das Mittel, den vorgeblichen Fürsten ins Ge-heim aus dem Wege zu raumen, und Niemand hatje die Wahrheit erfahren , als etwa eine kleine Anzahlvon Leuten, deren Vortheiles war, sie nicht bekanntwerden zu lassen.
Zu Megensburg wurde ein Reichstag gehalten,dessen Zweck ein vorgeschlagner Vergleich zwischen derkatholischen und reformirten Religion ftyn sollte. Manschmeichelte sich damit vergebens, und der ReichstagS 4 wurde