Druckschrift 
[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
XXXI
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. .Inhalt der Memoiren von Sully. xxx,

proben Sullys Feldzeugmeisterstalente. Das FortSamte Catherine bey Genf wird geschleift. Friedens-unterhandlungen durch den Cardinal Aldobrandini.Lesdiguieres der einzige treue General Heinrichs IV'Friede mit Savoyen. Wörtliche Vermählung mitMarie von Medicis. Moritz von Oranien siegt gegenden Erzherzog Albert.

Zwölftes Buch.

i6oi. Sully nutzt den Frieden zu Vollendung seiner Fi-nanzanstalten durch allgemeine Entwürfe von jeden»Fach seines Departements, Verbesserung des Münz.Wesens, Herabsetzung der Zinse, Verbote ausländischerGeldsorten, Manufakturwaaren und der Münzausfuhr,Strenge der Justizkammer gegen die Finanzbedienteu. dergl. m. Sullys hohe Meinung vom Adel. Mo.riz von Okanien geheime Connexionen mit HeinrichIV. Reise nach Calais. Heinrichs Plane gegen Oe«sterreich mit Elisabeth von England cvncertirt. Ge»sandschaften vom Großherrn und von Venedig. Cor«respondenz zwischen Heinrich und Elisabeth. NutEtiquette hindert, daß Heinrich nichtseine guteSchwester" persönlich kennen lernt. Sully an Elisa«beth abgrschickt. Seine Bewunderung gegen sie. Toddes jungen Chatillon - Coligny. Heinrichs Vorur-»heile gegen Protestanten. Entbindung der Königinden i/ten Sept. von einem Dauphin. Diesem wirddie Nativität gestellt. Die Königin erhält Monceauyals Geschenk ins Wochenbett. Vertrag nuk Floren;

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