-er bürgerl. Unruhen in Frankreich, xxm
^ ^ M'nger Bedeckung in tiefer Sicherheit glaubte.
" E Das Gerücht von diesen Bewegungen verscheuch-te ihn zwar nach Meaur, wohin man die Schwei-^ her aufs eilfertigste beorderte. Diese fanden sich^ zwar noch frühzeitig genug ein; aber die ReitereyDt des Prinzen von Conds rückte immer näher undnäher/ immer zahlreicher ward das Heer der Ver-i kll hundenen / und drohte den König in seinem Zu-fluchtsort zu belagern. Die Entschlossenheit derm m Schweitzer riß den König aus dieser dringendenrch Gefahr. Sie erboten sich, ihn mitten durch denFeind nach Paris zu führen, und Katharina be-M dachte sich nicht, die Person des Königs ihrer Ta-M pferkeit anzuvertrauen. Der Ausbruch geschahM gegen Mitternacht; den Monarchen nebst sei-M ner Mutter in ihrer Mitte, den sie kn einem ge-
jiB, drängten Viereck umschloß, wandelte diese beweg-M liche Vestung fort, und bildete mit vorgestrecktenM Piken eine stachlichte Mauer, welche die feindlicheA ji? Reiterei nicht durchbrechen konnte. Der heraus-^ fodernde Muth, mit dem die Schweitzer einher-schritten» angefeuert durch das heilige Palladium^ der Majestät, das ihre Mitte beherbergte, schlug^ b 4 die