der bürgerl. Unruhen irr Frankreich, xx r
ßgt Bey dieser widrigen Stimmung der Gewü-rz ther konnte ein Friede nicht bestehen, der beidehch Parteyen gleich wenig befriedigt hatte. Katharinaselbst, durch die Drohungen der Kalvinisten ausKch ihrer S cherheit aufgeschreckt, dachte ernstlich aufchy einen öffentlichen Bruch, und die Frage war bloß,H, wie die nothige Kriegsmacht Ln Bewegung zu ft-Eh tzen sey, um einen argwöhnischen und wachlamenFeind nicht zu frühzeitig von seiner Gefahr zu be-lehren. Der Marsch einer spanischen Armee nach^ Len Niederlanden unter der Anführung des Her-tz«, Ms von Alba , welche bey ihrem Borüberzug die«W französische Grenze berührte, gab den erwünschtenVorwand zu der Kriegsrüstung her, welche mangegen die innern Feinde des Königreichs machte.^Es schien der Klugheit gemäß, eine so gefährliche^ Macht, als der spanische Generalissimus komman-, dirte, nicht unbeobachtet und unbewacht an den
Pforten des Reichs vorüber ziehen zu lassen , undselbst der argwöhmsche Geist der protestantischenAnführer begriff die Nothwendigkeit, eine Obser-vationsarmee aufzustellen, welche diese gefährlichenGaste im Zaum halten und die bedrohten Provin-zen gegen einen Ueberfall decken könnte. Um auchihrerseits von diesem Umstande Vortheikzu ziehen,erboten sie sich voll Arglist, ihre eigne Partcy zum^ Beistand des Königreichs zu bewaffnen; ein Stras
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tWm, wddmch sie, wenn es gelungen wäre/ das