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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
335
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Wunde bey der Eroberung von Caudebec, und gi'eng erstden 2?. May über die Seine. 1 . 10z. Cayet ist derselbenMeinung, t. 2. I. 4. p. 28 - rc Matthieu wirft Hein-rich IV vor, daß erden Fehler begangen habe, den Herzogvon Mayenne bey dem Gefecht von Hvetot nicht zum Ge»faygnen gemacht, und eine entscheidende Schlacht vermiedenzu haben; beides ohne Grund x. 109. Einige andre rech-nen es ihm als einen noch großem Fehler an, daß er die Zu-rüstungen deö Prinzen von Parma, um über den Fluß zugehen, nicht gemerkt, und ihn nicht daran zu verhindern ge-wußt hätte.

Z8.

(9. 244. ehe wir nur Pont de l'Arche erreichen kenn-ten. )

De Thon gesteht, daß der König die feindliche Armeehätte aufhalten können, wenn er einige Cavallerie abgeschickkhätte um ihn den Uebergang über Pont-de l'Arche zu ver-wehren. Man sieht hier, daß man sehr mit Unrecht diesenFehler dem König zugerechnet hat.

Z9»

(9. 249. von Flandern und Artois abgetreten hatte;)

Durch den Traktat, den er den -g Februar 1526 wäh.rend seiner Gefangenschaft zu Madrid schloß. Franz l. entsag-te darin den Herzogthümern Burgund und Mailand, demKönigreich Neapoliö rc. Aber dieser Traktat wurde durch diezu Coignac versammleten Staaten von Frankreich für nichtigerklärt.

40.

(9. 249. der mehr Städte an Spanien überlassenhätte, rc.)

Durch den Traktat von Chateau - Cambresis im JanuarlSZ9 nach der Schlacht von Saint-Quentin. Bloö für diedrey Städte Ham, Catelet und Saint-Quentin gab Frank-reich den Spaniern und ihren BundSgcnossen mehr als 150bevestigte Orte zurück. Die Eifersucht deö Connetable von

Mont-