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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
333
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Menge Schriftsteller, wovon noch dazu viele Zeitgenossen sind,von den kriegerischen Vorfällen gehandelt haben, die in ViesenMemoiren Vorkommen, so sind doch auch nicht Zwecn völligmit einander übereinstimmend in ihren Beschreibungen. D'Au-biqn/ spricht bey Gelegenheit des Gefechts von Aumale garnicht einmal von der Wunde des Königs, weiche doch die ein-zige ist, die er jemals erhalten hak. Murhieu und die bestenGeschichtschreiber weichen nur sehr wenig von dem Herzogvon Sülly ab.

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(j>. szl. wird eine ähnliche darbiek^en.)

Heinrich schickte zu dem Prinzen von Parma, und ließihn fragen, was er von diesem Ruckzuge dächte ? Er antwor-tete , der Rückzug wäre in der That schon gewesen; er vorseine Person aber versetzte sich nicht gern in die NorhweNdig-keit, sich zurück ziehen »u müssen, kerel'. pars

Du Plessis-Mornay schrieb bey dieser Gelegenheit jenenschönen Brief an den König. Sire, Sie yaoen genug denAlexander gemacht; es ist Zeit, AagujluS zu seyn. Unskommt es zu, für Sie zu stervcn, und das ist unser Ruhm;Ihnen aoer, Sire, für ^rant'icich zu leben, und ich unter,stehe mich zu sagen, daß viep Ihre -Pflicht ist w. l^ores lurI» tleorincke.

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( p. 2zz. Ließ im geringsten merken zu lassen.)

Nichts beweiset deutlicher, wie sehr der König sich ver-bunden glaubte, dem Matschall von Btron Achtung und Ge-fälligkeit zu zeigen, als die Antwort, die er dem jungen Cha-tillon gab, als dieser eine Meinung etöfneke, die an sich sehrgut, aver dem Rath des Marschallö zuwider war. ,, DieEier wollen klüger seyn, als die Hennen, sagte er. WennSie einen weißen Bart haben werden, dann werden Sievielleicht etwas davon verstehen, aber jezt finde ichs nichtschicklich, daß Sie so dreist darüber reden. Das schickt sich,nur für meinen Vater hier," fuhr er fort, indem er auf

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