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Anmerkungen
zu dem
zweiten Buche.
r.
findet in de Thon (i. is) daß, ehe der Herzog von
Anjou auf den Polnischen Thron gerufen worden war,die Königin Mutter, die ihn durchaus auf irgend eiueArt zumSouverain machen wollte, Franz von Novilles an den Tür-kischen Kaiser Selim geschickt hatte, um für ihren Sohn umdas Königreich Algier anzuhaltsu. Man wollte Sardiniendamit vereinigen, weiches die Spanier gegen Navarra, des.sen Besch man ihnen versicherte, abkrercn sollten; und demKönig von Navarra hätte man für seine Ansprüche Güter inFrankreich gegeben.
2.
Die Empörung der vereinigten Provinzen gegen Spa-Men wovon in diesen Memoiren noch vieles Vorkommenwird''scheint durch einen Aufruhr und eine enge Verbindungentstanden zu seyn, welche die Einführung der Inquisition indiesem Lande verhindern sollten, rzüü. — Manuseripte derköniglichen Bibliothek.
Anton von Sully, Hcrx von la Rochepot.
4 *
(xax. 68. endlich wurden alle Hindernisse gehoben).
Durch den Frieden, der zu Fleix, einem Schloß an derDordogne zwischen demKönig von Navarra und dem Herzogvon Anjoü geschlossen wurde. Die Protestanten, die im lczrten Kriege nicht glücklich gewesen wa-eu, willigten gern ein,und der Herzog von Anjou wünschte ihn dringend wegen sei-ner Absichten auf die Niederlande. Er wurde im Nbvemdergeschlossen, die Artikel blieben geheim, und waren Lcm An-schein