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„Ihr König," sagte Sixtus V. zunt Kardinal vonZoycuse, „hat alles gekhan und thut alles, um ein Mönch„zu sevn, so wie ich alles thue, um es nicht zu seyn." —Er Harts bis auf iss Kammerdiener, Ministros cubicularioSsagt Dusbecq.
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Durch den Tractat, der zwischen ''em König von Na-varra uns dem Marschall von Diron zu Bergerac geschlossenwurde, und durch das Edick, welches in den lezren Tagendes Seprembers erschien, wurde die Anzahl der reformierenBerhauser vermindert, die llebung dieser Religion auf zehnMeilen rings um Paris verbokhcn; den Calvinisten ihreGottesacker in dieser Stadt genommen; die Freiheit derHeirarhsn aufgehoben; ihre Hälfte der Parlaments Stellenzu Paris, Rouen, Dijon und Rennes ihnen entrissen rc.Heinrich III nannte dieß seinen Tractat. Er wurde von bei-de» Theiten nicht genau beobachtet.
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„Katharine hatte zu Nerac eine Zusammenkunft mit„ihrem Schwiegersohn/" sagt le Grain, „bcy welcher einige„Artikel erläutert wurden, aber nicht alle; denn die gute„Dame wollte immer gern ihren Zelter so lange am Zügel„führen, als es möglich wäre. Sie liebkosete dem König„von Navarra außerordentlich, und es fielen seihst ziemlich„freie Reden unter ihnen vor." — „Die Königin Mutter,"„sagt er ein andermal, machte ihm zu Saint-Bris außer-ordentliche Liebkosungen, so, daß sie ihn gar in der Seite„kitzelte« Er merkte ihre Absicht, daß sie fühlen wollte, ob„er einen Küraß trüge, riß die Knöpfe seines Wamses auf„und zeigte ihr seine bloße Brust. Sehn Sie, gnädige Frau,„sagte er, ich handle stets offen. — Als sie ihm zuredete,„nicht mehr den Bürgermeistern von Nochelle den Hof zu„machen, weil es unter seiner Würde wäre, sich so dem Pöbel„zu unterwerfen, der ihn doch oft abweisen könnte; antwor-tete er: Ich kann dort thun was ich will, denn ich will„nichts, als was ich soll// le Grain Decade 6e Henri le 6r.I. z. u. 4. Heinrich verliebte sich hier in die Fräuleins vonAgelle und Fvffeuse»
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