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„Als Heinrich zu dem König qieng, gab Katharine Be-fehl, man sollte ihn unter den Gewölben hin zwischen de»Wachen durchführen, welche in der Srebung da standen, ihnzu durchbohren. Er schauderte und trat zwey biS d-eumalzurück. Nanzai — La chsttre, Kapitän von der Leibwache,sprach ihm Much ein, und schwur -hm, es solle ihm nichtsgeschehen. Endlich mußte er, ob er gleich diesen Wortennicht recht traute, doch mitten durch die Karabiner und Helle-barden hingchen," kerestxe Ilili. eie llenrzi le Oruncl, I. z.
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Es ist gewiß, daß man ihn wahrend des MordenS miteiner Büchse in der Hand am Fenster stehen sah, und manversichert, daß er damit nach den fliehenden Calvinisten schoß.Der letzte Marschall von Teß/ harte in seiner Jugend einenneunzigjährigen Greis gekannt, welcher Page bey Karl dempten gewesen war, und demMarschall oft erzählt hat, er selbsthabe die Buchse geladen. Es ist auch ausgemacht, daß Karlmit seinem Hofe hingieng, den Leichnam des Admirals zusehn, welcher mit einer Kette bey den Beinen an dem Galgenvon Montsaucon ausgehangen war. Einer derHofleute sagte,daß er übel rieche, Karl antwortete wie Vitellius: der Leich-nam eines todten Feindes riecht immer gut. — Noten zurHenriade, p. 32. 37.
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Claudius von Savoyen, Graf von Tende, rettete denProtestanten in Dauphin/ das Leben. Als er des König«Brief erhielt, sagte er, Vas könne nicht der Befehl Sr. Ma-jestät seyn. — Eleonor von Chabot, Graf von Eharny, kö-niglicher Verweser in Burgund; es wurde nur ein einzigerCalvinist zu Dijon getödker. — Franz von Mandelöl, Gou-verneur von Lion; er wollte die Reformirlen retten, ste wur-den aber dennoch alle in den Gefängnissen ermordet, wo ersie halte zusammen bringen lasten. De Thou sagt, er habesich bloS gestellt, als ob er nicht darum Wiste. — Bertrandvon Simiane, Herr von GordeS, ein Mann, der sehr ge-schätzt wurde. — Nn - von Sainr -- Heran von Montmo-rin, Gouverneur von Auvergne; er sagte, er würde nichteher gehorchen, als bis der König in Person gegenwärtig
S 2 wäre.