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wußten, was aus mir geworden war, und durch einfalsches Gerücht, daß der König die Schlacht verlohnenhabe, in Schrecken gesetzt worden waren. Sie fürch-teten meine Vorwürfe, und hielteik sich versteckt. Ichließ sie suchen, aber sie schämten sich so sehr ihrer Feig-heit , daß sie dis folgende Nacht zu Fuß davonliefen,ohne daß ich jemals habe erfahren können, was ausihnen geworden ist. Sie ließen nebst meinem ganzenGepäck auch vier Pferde zurück, die ihr eigen waren;ich ließ sie an den Meistbietenden verkaufen, und dasGeld an diejenigen von ihren Cameraden, welche ver-wundet waren, austheilen.
Weil ich noch immer nicht im Stande war, dieBewegung eines Pferdes auszuhalten, so ließ ich mirin der Eil eine Art von Tragsessel aus Baumasten, dieihre Rinde noch hatten, und durch Tonnenrcife verbun-den waren, zurecht machen, und gieng über Beurons,um das Auf - und Absteigen von la Rougevoie und beyEhatillon zu vermeiden. Maignan, der ein muntererKerl war, und eine lebhafte Einbildungskraft hatte,kam auf den Einfall, diesem Zuge das Aufehn eineskleinen Triumphs zu geben. Zween Stallknechte mach-ten den Anfang, und führten zwey von meinen schönstenPferden an der Hand. Dann folgten meine Edelkna-ben , von denen der eine mein Pferd ritte, dasselbe, dasin der Schlacht drey Wunden bekommen hatte, undvon der lezten niederstürzte, nachher aber ohne Sattelwieder aufgesprungen, und zum Glück von dreien mei-ner Büchsenschüßen erkannt worden war, da es auf demSchlachtfelde herum lief. Dieser Edelknabe trug mei-nen Küraß und die Standarte des Herzogs von May-enne; der Andre, meine Armschienen und meinen Helm,alles so voller Schüße und Hiebe, daß es völlig un-brauchbar geworden war. Mein Stallmeister, der Ur-