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Abteilung 1 Bd. 3 (1790) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu en Zeiten Kaiser Friedrichhs I.]
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185. Der selbst den Schein eines Betrügers nicht ansich dulden konnte.

Ganz anders ist das Urtheil, das die abendländkschen Schriftsteller vom Alexius fallen, die ihn einenhinterlistigen Mann schelten, dessen Worten wenig zutrauen war. Selbst aus den Erzählungen der Anna,wo ste aber sorgfältig ihr Urtheil versteckt, können wirhierüber Bestätigung erhalten.

186. Vom Erzbischof der Bulgarey.

Dieser Erzbischof hieß Theopilait, hatte seine» Sitzzu Achriö, der Hauptstadt der Bulgarey, und war eingebohrner Constantinopolitaner, der sich durch seineSchriften, und Commentare über die Bibel bekanntgemacht hat.

Los. Daß er einen Episoten hinsandte.

Wahrscheinlich rebellirtcn die Cypricr, weil ihnendie Auflagen zu drückend fielen. Der Episote sollte al-so nach Maasgabe des Standes und Vermögens einesjeden Einwohners, die Abgaben bestimmen.

206. Indem er ihnen nicht allein die Purpurschüeund Krone nahm.

Sie waren gleich nach ihrer Geburt von ihrem Va-ter als Kaiser ausgerufen worden.

208. Der Gcdächtnißtag des Märtyrers Theodor.

Das ist der achte Februar.

209. Mit seiner jüngsten Halbschwester verheyrathet.

Nicephorus Diogenes hatte drey Halbschwestern. Eu«docia Dalaffena, seine Mutter gebahr ihrem ersten Ge-mahl Kaiser ConstantinuS Lucas drey Töchter, undheyrathet nach dessen Tode den Kaiser RomanuS Dio-genes, mit dem sie den Constantia, Leo, und Nicepho-rus Diogenes zeugte. Ihre erste Tochter Anna hcy«rathete Johannes Conmenus Curopvlta Kaisers Alexius