thsils gegeben habe: denn damahls, als die Krentzfah.rer Nicaa eroberten, regierte in derselben Solyman,Clitziartlahn aber in Lycaonien und Iconieum.
146. Dev den Namen von seinem Vaterland führte.
Vielleicht ist kier die Stadt Bempetz, am Euphratgelegen, zu verstehn.
148. Durch die Pässe des Hämus.
Aus der Bulgaren kann man auf zwey Wegen überden Hämus nach Thracien kommen. Die eine Straßeist diejenige, welche wie man glaubt Trojan angelegthat, und wo eine große Pforte von Quadersteinensteht, die andre geht bey dem kleinen Fluß, den dieBulgaren Sloditza nennen.
148. Bryenmus war auch, nachdem er sein Gesichtverloren.
Dieß ist eben der Bryen, gegen den Alexius (istesB.) ins Feld gezogen war. Vielleicht verwechselt ihnAnna S. 129 mit dem Grafen Bryen.
154. Und in der andern dxn Mantel der MutterGottes.
Dieser Mantel war eine Art von Kutte, oderSchleyer der über die Schultern herab hieng. Sie warwahrscheinlich das, was sonst auch oder mutros
heißt, und wurde in der Kirche der Mutter Gottes zuBlacherne, uebst andern Raritäten verwahrt. Ihrewunderbare Wirkung war gar erstaulirh. Als KaiserLecopen zu einem Friedmscongreß mit dem buiga-rischen Könige Simon gieng, nahm er sie aus guterVorsicht gegen einen hinterlistigen Ueberfall mit sich,weil er wußte, daß sie die sicherste Rüstung wäre.
i;7. Und es nicht allein bis Qzolinme zurück treiben.
Ozolmine liegt in der heutigen Wallachei. Es giebtdaselbst nach Strbo's Bemerkung zwey Seen, der eineliegt nahe am Meere, in welches er sich ergießt, derandre hat keinen Abzug. So viel ist gewiß, daß derFluß Hierassa vernicht weit von Dorostol oder Distra
sich