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Abteilung 1 Bd. 3 (1790) [Universalhistorische Uebersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu en Zeiten Kaiser Friedrichhs I.]
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Apulien und Calabrien. Er war also nicht Bohe-Munds sondern Roberts Constadel. Der Constabel deserstcrn hieß Jlgyr ein edler Normann. Von jenen wirddas Geschlecht derBarone vonChateaubrien in Bretag-ne abgeleitet.

ivz. Und die langen geschnäbelteu Schue.

Wahrscheinlich versteht hier Anna die Schue, welcheweit länger als der Fuß waren, sich vorne spitz endig-ten und also zu nichts weniger als zum Laufen taug-ten. Eben daher werden sie auch von griechischenSchriftstellern, welche von der Kriegskunst geschriebenhaben, wiederrathcn. Die Mode schrieb sich schon vonder Römer Zeit her, (Cato und Cicero kannten sieschon^) dauerte viele Jahrhunderte hindurch und wurdeimmer mehr übertrieben, so viele Gegner auch wiedersie aufstanden: z. B- Augustin. Tertuilian nennt die-jenigen, welche dergleichen trugen, Hakenfüßlcr. Ebendaher bekamen die Engländer, im izken Jahrhundertden Spottnamen der Geschwänzten. Gegen das Endedes igten Jahrhunderts hatten die Schue schon eineLänge von zwey Fuß und drüber, und wurden mitgoldnen oder silbernen Ketten oder Hefteln an demSchienbein befestigt.

r og. Auf einer Insel im Fluß Sylabria.

Sylabria ist der Fluß, der ehemals Peneus hieß.

105. Auf der Flucht war Usos.

Uzas, Ufas, oder Usus. Die Uftn oder Husen, sindein scythisches, hunnisches Volk. Siehe B. 7 - S. 158.

109. Und die Würde eines Oberhaupts der Philoso-phen , fiel dem Jkalus zu.

Dieser Jtalus ist also kein anderer, als der sonstgenannte Hypatus (der Oberste.) Die hier berührteWürde / war eine würkliche Hofstelle in Constantinopel.

117. Freyheit in ihr Vaterland zu wandern.

Der Manichäer Vaterland, oder der Wohnsitz dermanichaischm Colonie, war die Gegend von Philipps-poliö.. > "t