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92. -Ob er Glabinitza und Zoanttina besetzen»
Joannina eine Stadt in Acarnanien, oder Aetolien,ehedem Caßiope genannt: der Sitz eines Bischofs derunter dem Metropolitan von Naupact siand.
92» Auf Zureden eines gewissen MclphierS.
Anna malzt die Schuld der Verratherey auf einenMelphier, da es doch aus andern Schriftsteller» klarist, daß Dyrrachium von einem edlen Venekiancr, Do-minicus, übergeben sey, der dafür Roderts Nichte eineTochter des Grafen Wilhelm von Priucipatus zurEhe erhielt.
93. Gieng AlepiuS nach Deabolis.
Deabolis heißt h. z. T. Diavoli, und ist nicht weitvom See AchriS gelegen.
9^. Zn dis Kirche aus dem Schmiedemarkt.
Ehalcopratia, heißt dis Straße wo Handwerker wel-che in Erz arbeiten ihre Werkstatte hatten. In ihr,war eine Kirche zur Mutter Gottes, auf dem Platzeerbaut , wo vormals eine Synagoge gestanden hatte.
90. Heinrich that einen unvermuchsten Einfall.
Dieser Feldzug Heinrichs des IV. gegen Robert pudGregor, fallt ins Jahr io8Z- Alexius hatte ihm sehrgroße Geschenke an Gold, Silber und andern Kostbar-keiten gegeben, um ihn dadurch aufzumuntern.
98. Und PunteseS, wucycn jede mir einem besondern
CorpS.
PunteseS ist wahrscheinlich Graf Pantoise oder Pon-tese, aus der Familie der Grafen von Vilcaffino, vondenen damals zwey, Radulph, mit dem Zunamen, derDclicate, und Herrmann äe llontviie bekannt waren.Söhne Amalrichs und Enkel dcö Grafen von Ponrsise,oder Vilcaffino und Ambiano.
99. Durch SoskuS und Serbia nach Bcrrhoä.
Serbia: eine Stadt von ansehnlicher Größe, ander Grenze von Thessalien.
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