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8i. Als Legat des Bischofs vonBariS.
Dieser Bischofs hieß Urso. Kurz vorher hatte Ro-bert Baris eingenommen» Urso starb ivtzz.
84. Präsente an den Doge und Senat.
Der Doge hieß DominicuS SilviuS. Wegen-diesesSieges bekam die ihm zu Ehren gesetzte Säule, fol-gende Inschrift: Ich schlug Robert von Dyrrachiumzurück: daher gab mir Alexius den Titel eines Herrn.
L5. Fünfhundert Grafen und Ritter befanden.
Roberts Schisse, erzählt Anna weiter, standen imGlykyS ; süssen Fluß) der bey der damaligen trockenenWitterung so sehr versiegte, daß die Schisse auf denBoden sanken. Aus dieser Verlegenheit half sich Ro-bert durch seinen anschlägiaen, ersindungsreichen KopfrEr ließ im Bette des Flusses zwcy«Reihen Pfahle ein»rammeln, sie dicht mit Weidenrukhen Verbinden; als-dann hinter ihnen große Stämme legen, und oben dar-auf Sand schütten so daß das Wasser sich in diesem Ka-nal anhauffen, und die Schiffe wieder flott machenmußte.
§6. Befanden sich Türken von Achrks.
AchriS, Hauptstadt der macedonischen VulgaremSie führt ihren Namen, wie man aus S. 23. des 12.B. schließen kann, von Mokruü einem BulgarischenKönige.
z6. Und ohngcfähr 2520 Manichäer.
Den Ursprung der Manichäer, oder Paukicianerund ihre Wanderung nach Europa erzählt Anna in derFolge umständlicher. Der Kaiser Constantinus Copro-nymuS, schreibt Theophanes, pflanzte Syrer und Ar-menier aus Theedosiopsl und Melitene nach ThracienDurch welche die Zahl der Paulicianer sehx vermehrtward.-
85. Vorher hatte er schon beym Fluß CharzaneS.
Charzanes , oder Arcenta, ist ein Arm des Flussesder sich bey Dyrrachium in zwey Arme theilt.
88» Den