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Inhalt.
schen Gesandten — Tod des Markgrafen — Ankunfteines griechischen Gesandten — die Franken erobernDaroun — Ankunft frischer Truppen bey dem sarace-ruschen Heer — Zug der Franken nach Jerusalem —Eine Karavane von ihnen aufgehoben — Sie ziehensich nach Namla zuruck " Gesandtschaft des GrafenHeinrich; Friedensvorschlage der Franken — NeueGesandtschaft, die Unterhandlungen bleiben fruchtlos— Saladm eröffnet den Feldzug — Jaffa wird vonihm erobert — Die Burg bleibt in den Händen derChristen — Erneuerung der Friedensvorschläge —Saladin geht nach Ramla — Der König von Eng-land sicht von seiner Federung in Ansehung Askalonsab — Der Friede kommt zu Stande — Askalon wirdgeschleift. Gutes Vernehmen zwischen Saracenen undChristen — Gesandtschaft aus Bagdad — AlmalichAddahir, Saladins Sohn, nimmt einen schmerzhaftenAbschied von seinem Vater -- Saladins Krankheitund Tod — Beschluß.
Vor^