kömmt zwenmal in Lebensgefahr — der Urheber wirdnebst einigen andern ins Exil verwiesen der Kaiserhälr eine allgemeine Versammlung in seinem Gezelt,seine aufrührischen Unterthanen zu besänftigen — eiltungesäumt dem Vollem nach Dalmatien entgegen —über Lipenium erhalt er abermals von ihm die vor-theilhaftesten Friedensvorschläge — nimmt sie mitvielen vornehmen Beiseln an und kehrt siegreich nachKonstantinopel zurück.
Zehntes Buch.
Der Kaiser hält Synode gegen verschiedne Jrrlehrerund laßt sie in Bann thun-ein falscher Dioge-
nes tritt auf — wird nach Cherson exilirt — wiegeltdie Komaner gegen Alexius auf — und wird durchList aufgehoben — und geblendet/ nach Konstantino-pel gebracht — die Komaner beunruhigen noch immerdas Reich — werden aber in zwey Treffen zurückge-schlagen — Neue Unruhen im Morgenland — dieTürken fallen in BithynieN ein — der Kaiser legtbeym See Baanas das eiserne Kaste! an — Anfangder Kreutzzüge — die Franken fallen aus der Lom-bardei über das Meer im Occident ein — Kukupetergeht mit bepnah zweymal hundert tausend Mann durchKonstantinopel nach Asien über/ und lagert sich beyHellenopolis — Normanner wüthen in der Gegendvon Nicaa — leiden aber bey Lerigordan eine gänz-liche Niederlage — die Franken werden bey Drakovom General des Sultans Ebchan total geschlagen —-Hugo marschiert aus Italien — ein Sturm schlägt
seine