Konstantin erobert Chius — d'ie Scythen werden vondem Kaiser in die Flucht geschlagen.
Achtes Buch.
Ein Theil des scythischcn Heeres zieht nach Chörobachi —der Kaiser folgt ihm — der Kaiser richtet abermalsdurch List eine große Niederlage an—- hält einen sieg-reichen Einzug zu Konstantinvpel — die Scythen er-holen sich bald wieder — beunruhigen das Abend-land und ziehen vor Konstantinopel — Tzacha beun-ruhiget die Küste — der Kaiser bricht im Frühlingvon Konstantinvpel auf und erscheint in Ainun, umsich einen geschickten Lagerplatz auSzmvählm — mar-fchirt den Scythen nach Choireni entgegen — machtmit den Comanern Verträge — Erficht einen glor-reichen Sieg über die ScythLn — kurz darauf nocheinen, wodurch dieß Volk gänzlich geschwächt wirddie Komaner verlassen aus Furcht die Armee und ei-len unter kaiserlichen Geleite in ihre Heimat — Ale-xius halt einen zweyten glorreichen Einzug in Konzsiantinopel und entdeckt kurz darauf eilte Verschwö-rung.
Neuntes Buch.
Der Kaiser rückt in die Grenzörter, die sein Gebiet vonDalmatien scheiden — setzt sie in den besten Verthei-digungsstand und eilt wieder nach Konstantinvpel —Tzachas beunruhigt das Reich von neuem — derKaiser schickt den Dux Johannes mit einerWotte ge-d 5 gen