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bilden. — Die weitern Untersuchungen und Ausführungen könnendem Fleisse des Schülers überlassen bleiben.
Zugabe.
Das figurale Vorspiel.
Schon S. 119 haben wir einen flüchtigen Blick auf das Vor-spiel geworfen, mit dem eine Musik für die Singenden oder Zuhö-renden eingeleitet werden kann. Damals gestaltete sich freilichunser Vorspiel noch sehr dürftig aus den wenigen eben in Besitzgenommenen Akkorden ; und wenn wir späterhin auch deren immermehr gewannen, immer vollere Harmoniegänge bilden konnten, sohatten wir doch über die Einförmigkeit und Trockenheit unsrerersten Versuche (No. 136 und 137) nicht hinauskommen könnenbis zur Auffindung der harmonischen Figuration mit oder ohne Bei-mischung der Durchgänge und Hülfstöne. Daher lohnte es nichteher, als jetzt, der Mühe, auf diesen Gegenstand zurückzukom-men. Auch hier kann er nicht vollständig behandelt werden; wirkönnen uns hier nur auf
die unterste Form des Vorspielseinlassen; die höhern, ausgebildetern Formen werden später zur Be-trachtung kommen. Selbst die unterste Form ist kein nothwen-diges Glied der bisherigen Lehre, sondern nur eine — zwar ent-behrliche, aber leicht erlangbare Zugabe.
Das Vorspiel soll zunächst in die Tonart der folgenden