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1 (1852)
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in den zweiten Takten der drei Beispiele sehn , auf diesem Wegeneue Folgerichtigkeit gewonnen werden.

Von jetzt an wird sich daher bei jeder zu behandelnden Me-lodie fragen :

1) ob es möglich und

2) ob es rathsam ist, diesen oder jenen Ton der Melodie alsVorhalt oder Vorausnahme zu behandeln.

Untersuchen wir in dieser Hinsicht folgende Melodie,

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1) dass der Schlussakkord nicht auf den Haupttheil des letztenTaktes zu fallen scheint,

2) dass schon Takt 8 der eigentliche Schluss und das Fol-gende blosser Anhang zu sein scheint, dann aber wieder derDominantakkord in Takt 7 nicht als letzte Harmonie oderder Schlussakkord schon in diesem Takle zum letzten Sechs-zehntel eingeführt scheint;

3) dass Takt 4 ein Vordersatz beabsichtigt, wieder aber derSchlussakkord vom Haupttheil auf das zweite Viertel ver-drängt scheint.

Alle diese Bedenken fallen, sobald wir Vorhalte und Vorausnah-men zu Hülfe rufen. Der Satz lässt sich dann so-

Adagio.

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